Pflaster in Viertelstraßen erhalten? – Pro & Contra (Weser-Report 12.07.2017)

Pro: Bremen ist froh, dass es sein Viertel hat. Es hat Charme, Charakter und Flair. Buntes Treiben, Kultur aber auch Geschichte und Architektur machen es unverwechselbar und liebenswert. Neben den typischen Bürgerhäusern prägt seit 150 Jahren auch das Kopfsteinpflaster die Viertel-Atmosphäre. Wer es achtlos rausreißen und durch seelenlosen Asphalt ersetzen lässt, reißt dem Viertel auch … Pflaster in Viertelstraßen erhalten? – Pro & Contra (Weser-Report 12.07.2017) weiterlesen

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Kopfsteine in Farbenpracht – von Monika Bannas (WK 05.07.2017)

Eine spezielle Eigenschaft der Bremer wird von Gästen aus südlicher liegenden Gefilden regelrecht bewundert: unsere stoische Haltung gegenüber Regen. „Mein Gott, ja“, entgegnet man dann, „warum sollen wir uns darüber aufregen. Hier regnet es eben zuweilen, manchmal sogar tagelang.“ An diesem verregneten Vormittag, unter dem bunten Schirm, beim Gang über das schiefe und krumme alte … Kopfsteine in Farbenpracht – von Monika Bannas (WK 05.07.2017) weiterlesen

Gemeinsam für den Erhalt des Pflasters – Viertelbewohner schließen sich im Kampf gegen Asphalt zusammen

  Steintor/Ostertor. „Dass jede Straße einzeln kämpft, hat wenig Sinn, deshalb wollen wir alle zusammenbringen und im Gemeininteresse handeln “, sagt Robin Quaas von der Initiative Ritterstraße in einer strategischen Runde in der Hollerstraße. An einer Tafel unter freiem Himmel haben Anwohnerinnen und Anwohner von historischen Pflasterstraßen besprochen, wie sie gemeinsam gegen die Asphaltierung im … Gemeinsam für den Erhalt des Pflasters – Viertelbewohner schließen sich im Kampf gegen Asphalt zusammen weiterlesen

Von Tenever lernen. Ein Kommentar von Monika Felsing

Unter dem Pflaster der Strand. Über das Pflaster der Streit. An der Auseinandersetzung über die Zwangsasphaltierung von Viertelstraßen sind längst nicht nur Alt-68er beteiligt, aber sie wissen besser als andere: Wer sich nicht wehrt, macht was verkehrt. Wer aufgibt, hat schon verloren. Gemeinsam ist man weniger allein. Das nennt man lebendige Demokratie. Es kann jetzt … Von Tenever lernen. Ein Kommentar von Monika Felsing weiterlesen

Deutschlands ältester Radweg ist im Steintor

Die Schriftstellerin und Historikerin Ricarda Huch war eine begeisterte Radfahrerin – und zwar in Bremen, wo sie Ende des 19. Jahrhunderts einige Monate lang lebte. In der Stadt war das Radfahren besonders komfortabel. Denn hier begann die Geschichte der Radwege in Deutschland. Der älteste Radweg Deutschlands: der glatte Streifen in der Mitte der Linienstraße in … Deutschlands ältester Radweg ist im Steintor weiterlesen

STADTTEIL-TICKER: Die Statdbildner versammeln sich

In der Hollerstraße gibt es an diesem Donnerstag, 22. Juni, um 18 Uhr ein weiteres Treffen der Mitstreiter und „Sorgeträger für einen pfleglichen Umgang mit unseren historischen Pflasterstraßen im Rahmen notwendiger Modernisierungsmaßnahmen“, wie sie sich nennen: Anwohner und andere Freunde und Unterstützer dieses Erhaltungswunsches. Auch Anwohner der asphaltierten Ritterstraße (siehe Foto) klinken sich ein. Es … STADTTEIL-TICKER: Die Statdbildner versammeln sich weiterlesen

Viertelbewohner kämpfen um ihr Kopfsteinpflaster (Radio Bremen 23.05.2017)

Video starten | 3:03 Min. Im Viertel ist ein Kampf ums Kopfsteinpflaster entbrannt. Die Stadt will Asphalt auf der Straße. Anlieger setzen dagegen auf das historische Stadtbild mit Pflastersteinen.    Laut und gefährlich Es ist laut beim Darüberfahren, es ist gefährlich für Radfahrer und ein Ärgernis für Menschen, die im Rollstuhl sitzen, sagen die einen. … Viertelbewohner kämpfen um ihr Kopfsteinpflaster (Radio Bremen 23.05.2017) weiterlesen